Im August 2010 pflanzten wir unsere immergruene Kristdornhecke und waren so begeistert von unserer Arbeit. Die Hecke wuchs und zeigte uns ihre schønen hell- bis dunkelgruenen Blaetter. Der Winter nahte und laut Aufschritt vertraegt diese Heckenpflanze sehr kalte Temperaturen. Wir hatten viel und sehr lange Schnee. Nachdem das Weiss geschmolzen war, zeigte sich die Hecke immer noch gruen. Juchu! Aber dann… fing das Unheil an
Was ist passiert? Ein paar Zweige abgeschnitten und ab zur Gaertnerei. Dort das bøse Erwachen: die Hecke ist vertrocknet. HEUL
Gerade in einer windreichen Gegend (in der wir wohnen), bei wenig Regen (den wir ja in den letzten Monaten sehr vermisst haben) und im Wachstum ist das sehr gefaehrlich. Also haben wir begonnen zu waessern und auf Rat der Gaertnerei die Aeste, die vertrocknet sind, zu kuerzen und weiter zu waessern und zu hoffen, dass nicht die Wurzeln beschaedigt sind.
Nun ist sie ausgeduennt und waehrend ich die Schere in Betrieb habe, redete ich sehr viel mit der lieben Hecke…. Kahl und nackt siehts jetzt aus bei uns ….
Ein paar Straeucher sehen noch immer gesund aus. Auch am Zaun, wo wir ein paar Heckenpflanzen eingesetzt haben, haben sich super gehalten. Ich denke, es liegt vielleicht doch am Boden. Vorn an der Strasse ist es sehr sandig. Am Zaun eher “fruchtig”.
Wir werden sehen. Wenn sich die Pflanzen nicht erholen, wird ausgetauscht und sogar vielleicht eine ganz andere Sorte gepflanzt. Haette da schon eine Idee

